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#1

Pferde in Larhgo

in Geheimnisse Larhgos - brennende Fragen 12.07.2010 23:55
von Henny • Priesterin Menea / Orga | 368 Beiträge

Nur nochmal zur Info:

Doc hatte auf der Larhgo-Mailingliste eine Frage gestellt, nämlich (Zitat):
"Beim Ulmenhain tauchte ein Pferdehändler auf, dem noch keiner gesagt hatte, daß es in Larhgo gar keine Pferde gibt. Dabei hörte ich, daß angeblich in Averbergen ebenfalls irgendwer Pferde züchtet.
Soweit ich mich entsinne, war man überein gekommen, daß es in Larhgo schlicht keine Pferde gäbe, weil sie nicht darstellbar sind, und weil es auch völlig sinnlos wäre, mit Pferden zu hantieren und dann den Orks zu erklären, warum sie von den noblen Rittern zu Fuß angegriffen werden, statt auf ihren Schlachtrössern. Zudem machen sie nicht mal Sinn als Zugtiere, weil Ochsenkarren nunmal von Ochsen gezogen würden, und weil es ja immer noch Esel gibt, auf denen aber zum Glück niemand in die Schlacht reiten will.
Entspricht es also weiterhin larhgotischer Realität, daß es keine Pferde gibt? Ich würde das gerne wissen, damit ich verwirrten Gestalten, die irgendwas von eleganten Reittieren faseln, angemessen begegnen kann."

Da sollte man hier auch nochmal klarstellen/bereden/informieren, da nicht jeder auf der Mailingliste ist und das ein wissenswerter Punkt ist (nicht daß Langoras wieder guckt wie ein Ochs vorm Berg, wenn er erfährt, der Meister habe ihm zwei Pferde gestohlen).
Bisher sind sich die Spieler in ihren Antworten (und der Verwirrtheit, wann das denn entschieden wurde?) darauf recht einig.

Tilmanns Antwort war kurz und prägnant:
"??? Es gibt Leute, die handeln sogar mit Schiffen! ;-) Und: Darstellbar ist beides - zugegeben etwas aufwändiger."

Meine Antwort war ein wenig länger (ich hab sie einfach mal rauskopiert, anstatt neu zu schreiben):
"Natürlich gibt es Pferde. Es gibt auch eine Daasdorfer Pferdezüchterin und auf der Weide direkt neben Ulmenhain standen auch Pferde, die von den Ludwigsteiner Gardisten auch fleißig gestreichelt wurden.
Sie werden nur nicht dargestellt, weil es einfach zu aufwändig wäre (erst mal brauch man ein Pferd, zweitens Futter, Stall, jemand, der damit umgehen kann, teuer ist es sowieso, das Pferd muss damit umgehen können und ein Sicherheitsrisiko bleibt es sowieso).
Die Larhgoten haben nur einfach festgestellt, daß Schlachten zu Fuß einfacher sind und stellen ihre Pferde, wie auch ihre Ochsenkarren (wie sollen sie auch sonst reisen, wenn man mal bedenkt, was einige dabei haben, besonders manche Grafen und Reichsritter und damit ist nicht nur das Zelt und der Proviant gemeint) einfach etwas weiter weg auf einer Weide ab. Im Falle Ulmenhains standen ja Pferde recht nah, vielleicht gehörten sie ja Langoras, der sie dort geparkt hatte.
Da wir sie nicht darstellen können, gehen wir einfach nicht näher darauf ein. Pferde gibts halt, aber sie spielen beim (Spiel)geschehen keine große Rolle. Sie stehen irgendwo dort hinten nach der Anreise oder oder auf manchen Höfen auf der Weide. Aber sie sind gerade nicht relevant, Punkt. Wenn es danach geht, dann dürfte es ja auch keine Ochsen oder Ochsenkarren geben. Und die Leute müssten hungern, weil es keine Felder gibt. Oder die Kuh Erna beim Elfeinhalb hätten wir auch nicht erwähnen dürfen. Dann hätte ich beim Ulmenhain ja auch sagen müssen, "die Pferde auf der Weide seht ihr nicht, die existieren nicht, also denkt sie euch weg".
Daß es Pferde gibt und im Nachbardorf Felder, die die Umgebung versorgen, hat nichts mit Telling zu tun, wenn man es einfach als Landes-Hintergrund hinnimmt, ohne weiter drauf einzugehen. Nur wenn man aktiv damit spielen will ("ich reite gerade durch das Dorf und trample die heilige Stele über den Haufen", dann sollte man kein Telling betreiben und es entweder sein lassen oder tatsächlich ein Pferd (eine richtig gute Attrappe nimmt der geneigte Spieler vielleicht auch hin) nehmen.
Zu sagen, "das gibts jetzt nicht, weil ich es nicht darstellen kann" ist doof. Es ist dann nur eben gerade nicht da und im Spielgeschehen, weil wir es eben nicht darstellen können. Da sollte unterschieden werden in aktives Spielgeschehen und (allgemeiner Landes-)Hintergrund. "

Soviel dazu. Eumel muss nicht irritiert sein, er könnte sich auch in Larhgo zum Pferdezüchten niederlassen, falls er denn wollte. Und ja, Langoras wurden zwei Pferde gestohlen.


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#2

RE: Pferde in Larhgo

in Geheimnisse Larhgos - brennende Fragen 14.07.2010 00:00
von Eumel • 2 Beiträge

Ist alles halb so schlimm. Hatte ich halt einen Aufhänger wegen des "tollen" Tips, das Pferde unheimlich preiswert in Largho seien. Gingen auch alle gut drauf ein. Ich fand es nur irritierend, das nach dem Verjagen der obskuren Type halt ein larghotischer Pferdehändler auftauchte und wild einem vom Pferd erzählte.
Kam ein bischen komisch ...

Ansonsten alles gut

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#3

RE: Pferde in Larhgo

in Geheimnisse Larhgos - brennende Fragen 14.07.2010 08:53
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

In der Mailingliste kristallisiert sich so langsam raus, daß es doch Pferde gibt, daß sie nur niemand zum Angreifen benutzt. Besonders die "Ritter" nicht.

Naja, nehme ich einfach mal zur Kenntnis, daß man mich schlicht falsch informiert hatte.



Docatius Viator - Ritter, Verwalter, Münzmeister, Spielmann und Gaukler

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#4

RE: Pferde in Larhgo

in Geheimnisse Larhgos - brennende Fragen 14.07.2010 14:09
von Henny • Priesterin Menea / Orga | 368 Beiträge

Ach, Doc, was hast du da schon wieder verzapft... Naja, nobody is perfect.


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#5

RE: Pferde in Larhgo

in Geheimnisse Larhgos - brennende Fragen 15.07.2010 09:09
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

Warum? Dadurch ist das wenigstens mal dauerhaft geklärt worden.



Docatius Viator - Ritter, Verwalter, Münzmeister, Spielmann und Gaukler

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