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#1

Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 11.11.2009 10:44
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

Wie zufrieden seid Ihr eigentlich mit den Ludwigsteiner Münzen ? Dicke ? Durchmesser ? Gewicht ? Aussehen ?

Ich plane irgendwann mal neue, schönere Münzen, auch wenn das noch etwas dauern kann. Nette Anregungen kann man sich hier holen :
http://www.muenzauktion.com/mittelalter/



Docatius Viator - Ritter, Verwalter, Münzmeister, Spielmann und Gaukler

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#2

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 12.11.2009 02:32
von Johann • Werftmeister | 173 Beiträge

Ich finde sie ganz solide. Das die Schrift vertieft ist, anstatt erhaben ist ungewöhnlich. Aber ich finde das es kein Nachteil ist, so bleiben sie lange schön.


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#3

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 13.11.2009 14:08
von Henny • Priesterin Menea / Orga | 368 Beiträge

Das einzige, was so manchem sauer aufgestoßen ist und was auch erst mal sehr ungewohnt war für larhgotische Münzen ist die normale Schrift. Bisher war die Beschriftung ja immer in Runen, der eigentlichen larhgotischen Schrift (die nur keiner mehr lesen kann). Die Münzen sind recht groß, was sie von den bisherigen unterschied, aber damit kann ich leben, auch wenn ich eigentlich die kleinen Hutzeldinger nett finde.
Das mit der Vertiefung ist gut, das soll so bleiben. Aber vielleicht kann man ja doch mal über Runen nachdenken.


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Du bist jetzt einer von uns. Mit Würde hat das nicht das geringste zu tun. (IceAge)

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#4

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 13.11.2009 15:12
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

Hab ich auch gewollt, aber mein Graf und Brötchengeber hat klipp und klar gesagt "Keine Runen!". Die kann er nämlich nicht lesen und würde sie deswegen am liebsten in Ludwigstein verbieten.



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#5

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 13.11.2009 22:33
von Henny • Priesterin Menea / Orga | 368 Beiträge

Wir brauchen einen neuen Grafen... öchöch

Runen gehören nun mal zu Larhgo, da soll er sie eben lernen oder sich übersetzen lassen. Außerdem weiß er ja sowieso, was auf den Münzen so draufsteht: Ludwigstein. Zahlen bleiben ja Zahlen.


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#6

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 13.11.2009 23:01
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

Dann soll Menea ihm das mal verklickern. Ich diene ja nur als kleines Rädchen im Machtapparat eines skrupellosen Tyrannen, der keine Sekunde davor zurückschrecken würde, meinen Sold einzubehalten, wenn ich nicht jeder seiner Launen folge.



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#7

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 15.11.2009 14:33
von Goras • Ritter | 182 Beiträge

Kannst du so nicht sagen, der hat schon Skrupel- z.B. hat er ziemliche Skrupel, meinen Sold einzubehalten...


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Ein Zwerg zu sein heisst stark zu sein- ein Zwerg zu sein heisst weise zu sein. Und wenn ich nicht gleich mein Bier kriege, zeig ich dir, auf welche Weise ich dir ganz stark in den Hintern trete!
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#8

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 19.11.2009 11:40
von Admiral Dreizack • 34 Beiträge

Alos als ehemaliger Muenzmeister finde ich es toll, dass sich ueberhaupt jemand die viele und selbstlose Arbeit macht, schoene Muenzen herzustellen.
1. Ich finde es gut, dass die Muenzen groesser sind. Wir brauchen im Allgemeinen kein Zinn zu sparen. So kann man mehr Bild unterbringen und man hat auch vor einem Achtel gewissen Respekt und misst ihm Wert zu.
2. Die Runen sind zwar ein Teil der altlarhgotischen Kultur, aber m.E. nicht verpflichtend. Ich habe auch etliche Muenzen mit lateinischer Schrift gemacht. Dann sehen sie sogar mittelalterlicher aus. Alternativ kann man notfalls bei den kleinen ganz auf Schrift verzichten und es beim Wappen/Zeichen belassen oder eben beide Schriften verwenden, z.B. auf den verschiedenen Seiten. Eine kleine Muenze mit einem Symbol und Rand, sieht "muenzartiger" aus als wenn sechs grosse Buchstaben drauf waeren.
3. Ueberlegt mal, ob nicht-runde Muenzen eine interessante Variante waeren. Das soll nicht heissen, dass sie dreieckig sein sollen, vielmehr unregelmaessig vieleckig. Schoen waere vielleicht auch ein rundes Bild auf einem quadratischen Schroetling.

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#9

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 19.11.2009 12:16
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

Ich habe sogar mal einen viereckigen Tolar gehabt, der Sollbruchstellen hatte, so daß man ihn in zwei Viertel und einen Halben zerbrechen konnte. Aber ich muss mich an die Vorgaben meines Grafen halten.

Ich finde die spanischen 100-Peseten-Stücke klasse, die sind mittelalterlichen Golddublonen nachempfunden, aber auch recht dick und damit zu schwer für die larhgotische Münzlandschaft.

Ich will die ludwigsteiner Münzen vom Umfang her in etwa so belassen, aber vielleicht etwas dünner hinbekommen. Nicht um Material zu sparen, sondern damit sie nicht zu schwer im Vergleich zu anderen larhgotischen Münzen sind. Anfühlen tun sie sich aber bei der derzeitigen Dicke ganz gut. Aber wie gesagt, es eilt nicht.



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#10

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 20.11.2009 01:01
von Henny • Priesterin Menea / Orga | 368 Beiträge

Münzen mit Sollbruchstellen wären natürlich klasse. Aber irgendwann hat man dann wohl keine ganzen Münzen mehr, sondern nur noch zerbrochene.

Ich bin ja nach wie vor für Runen, da bin ich Traditionalist. Aber wenn der Herr Graf nicht will...
(Ich glaub, er sollte demnächst nur noch Briefe in Runen bekommen )


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#11

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 20.11.2009 10:52
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

Briefe in Runen, wie gemeiiiiin.



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#12

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 24.11.2009 11:46
von Goras • Ritter | 182 Beiträge

Du kannst die doch (im Gegensatz zu mir) ohne Runentabelle lesen!
Ist da jemand bange, dass er jetzt allen Leuten ihre Briefe vorlesen muss?


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#13

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 24.11.2009 12:20
von Admiral Dreizack • 34 Beiträge

Die spanischen Dublonen sind genau das, was ich im Kopf hatte mit den unregelmaessig vieleckigen Stuecken, wo vielleicht nicht einmal der ganze Stempel drauf ist. Die gehoeren eigentlich ins 16./17. Jh nach Mexiko und Peru, sind also die Piratenmuenzen schlechthin. Andererseits sind sie eben sehr primitiv und einfach gemacht und folgen dem larhgotischen halbe, viertel Achtel System, bzw. umgekehrt eben dem Doppler (dublonen) System sodass, das beruehmte "Piece of eight" (8 reales) gerade en Thaler ist.
Fuer das Piratenspiel im August habe ich solche Muenzen bereits gemacht. (siehe Anhang)Wer Lust, Zeit und Zinn hat, darf die Form ausleihen. Allgemein sollten wir vielleicht wieder eine Larhgo-Muenzreihe/-form haben (also nicht nur Grafschaften), sodass jeder der moechte, neue Muenzen machen kann. Wir haben sowieso staendig zu wenige.


Dateianlage: Angefügte Bilder:
Dublonen.jpg
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#14

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 24.11.2009 17:04
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

Seeeehr schick ! Aus was machst Du die Formen, und wie bekommst Du Gold hin ?



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#15

RE: Ludwigsteiner Münzen

in Ludwigsteiner Traditionen und Liedgut 18.06.2010 19:19
von Admiral Dreizack • 34 Beiträge

Die Form ist eine zweiteilige, geschnitzte Specksteinform. Das Gold ist zweifach angemalt, aber mit nicht ganz billiger Akrylfarbe.

Seht mal in euren Beuteln nach, ob ihr gute Muenzen habt, die nicht in der Muenzsammlung auf Larhgo.de aufgefuehrt sind. Vor allem die Grafenmuenzen fehlen dort sehr.

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