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#1

Erste Berichte aus Jesland

in Archiv 05.10.2008 19:40
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge

Ich habe von Cho erste Berichte aus Jesland bekommen. Die zerfledderten Seiten sind etwas verworren, aber wir werden bestimmt mehr erfahren, wenn die Streiter aus Hammerburg zurück sind.

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Bericht von Cho (Auszüge aus den Zetteln) :

Wir haben zwei Lager der Nordmänner dem Erdboden gleich gemacht. Und beim zweiten hat mich nur ein Gegner erwischt, ein kleiner Schnitt mit dem Schwert. Die Averbergener standen noch nicht gut, und so ist einer durch und kam von hinten.
Graf Langoras hat mich gewarnt, daher konnte ich reagieren. Dank meiner Rüstung und Schild ist sonst nichts passiert.

Da wo wir waren, sind alle Nordmänner, bis auf eventuell ein zwei letzte, "beseitigt".

Der König war auch am Freitag morgen, noch vorm Frühstück kurz da. Kaum einer hat ihn gesehen. Er musste weiter nach Hammerburg-Stadt, da die von den Nordmänner belagert wurde.

Gestern Abend kam denn ein Bote, die Stadt ist zur Hälfte wieder zurückerobert, und zur Verstärkung sind fast alle nach Hammerburg gereist, damit die Stadt ganz befreit wird.

Magisches ist auch ein wenig was passiert, wovon das wichtigste wohl ist, das Rudgar Eisenstab aufgetaucht ist. Und wir vermuten das er mit den Nordmännern (die immer seinen Namen gerufen haben) zusammen arbeitet. Ist aber wohl erstmal wieder in die Unterwelt/Totenwelt zurückgekehrt.

Es sind auch Hammeritinnen aufgetaucht, die vermutlich auch mit denen unter einer Decke stecken. Wobei diese Geschichte ein wenig komplizierter ist. Die gehörten wohl fürher mal zu unseren Hammeriten dazu, wurden dann aber aus dem Orden und aus Larhgo vertrieben, und wollen nun, wie die Nordmänner, ihr Land zurück haben. Und Rudgar hilft ihnen wohl dabei, und wird zumindest von den Nordmännern wohl als Gott angesehen. Als er erschien, sagte er auch selber, er sei ein Gott.

Es war auch noch irgendwas mit einem Hammer der Hammeriten, der in drei Teile geteilt wurde. Aber darüber weiß ich eigentlich garnichts.
Ich denke, unser Hammerit wird was schreiben. Immerhin ist er am Ende der einzige Hammerit vor Ort gewesen. Die anderen wurden umgebracht. Waren wohl Orstansässige Hammeriten.

Aber ansonsten ist keiner gestorben. Graf Derfel und Goras haben mit dem Tod gekämpft, aber es geschafft. Ansonsten nur Schwerverletze. Nogaras wurde zwischenzeitig für tot erklärt, war er aber nicht. Bin mir nicht sicher, aber glaube es hatte was mit der Magie zu tun.
Reichsritter Lothar hatte es wohl auch ein wenig schlimmer erwischt, und Langoras, aber bei denen ging es noch.

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Docatius Viator - Ritter, Verwalter, Münzmeister, Spielmann und Gaukler

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#2

RE: Erste Berichte aus Jesland

in Archiv 06.10.2008 20:04
von Nogaras • Der Graue, Schüler Saragons | 23 Beiträge

Eigentlich war ja zu einer Grundsteinlegung nach Hammerburg geladen, eine Feste zu Ehren Giddeons sollte errichtet werden aber ein Haufen schwarzer Nordmänner, Torken der Bär, einige verwirrte Hammeritinnen und natürlich Rudgar Eisenstab hatten etwas dagegen.

Es wurde schnell klar, dass es keine ruhigen Tage werden würden. Immer wieder kam es zu Angriffen auf das Dorf und in den Wäldern durch die schwarzen Nordmänner. Diese Nordmänner waren wohl einst ein Stamm in Larhgo, wie die Frostierer und die Hammerburger. Die schwarzen Nordmänner wurden aber vor langer Zeit von den beiden anderen Stämmen aus Larhgo vertrieben und fristeten auf einer kargen Insel ihr Leben. Den Lockungen Rugar Eisenstabs folgend, ihnen einen Platz in Larhgo zu verschaffen, anstatt auf ihrer kargen Insel, fielen sie in Hammerburg ein und kämpften für Rudgar Eisenstab und seine undurchsichtigen Absichten. Die schwarzen Nordmänner teilten sich in verschiedene Stämme auf, jeder mit seinem eigenen Banner und verschiedenen Verhaltens- und Kampfweisen. Von hinterlistig bis hin zu mutig waren die verschiedenen Verhaltensweisen der schwarzen Nordmänner häufig schnell im Kampf zu erkennen.

Früh tauchte im Dorf ein Pylon auf, um den sich ein ständig wachsender Kreis bildete, der magische Kraft aus der Umgebung abzog und von und zu dieser Zeit nicht zerstört werden konnte. Später tauchte neben diesem Pylon ein Gestalt eines Bärenschamanen auf, der sich Torken der Bär nannte und mit dem Pylon in den Wald flüchten konnte. Ein später auftauchender Pylon, der Lebensenergie sammelte, konnte von den anwesenden Magiern zerstört werden. Diese Pylone waren wohl schon früher in dieser Gegend aufgetaucht und mit Rudgar Eisenstab in Verbindung zu bringen.

Weiterhin wurde das Dorf von einigen Frauen besucht, die einem Hammeritinnen-Orden angehörten. Diese Frauen wurden wohl in früherer Zeit von den ansässigen Hammerburgern vertrieben, weil sie andersartige Ansichten hatten, wie man mit den Erbauern, den lokalen Göttern, umgehen sollte. Seit dieser Zeit existiert dieser Faruenorden auf einer abgelegenen Insel fern von Hammerburg. Diese Frauen behaupteten neugierig auf ihre alte Heimat zu sein und von ihrer obersten Ordensschwester geschickt worden zu sein. Sie schienen bei den religiösen Hmmerburgern nicht sehr willkommen.
Einigen Gerüchten zufolge befanden sich die Ordensschwestern auf einer Mission einen göttlichen Hammer der Erbauer wieder zusammenzusetzen. Dieser Hammer wurde von den Erbauern vor langer Zeit einmal nach Hammerburg gesandt um eine Kreatur, den Seelenfresser, zu vernichten. Danach wurde der Hammer in drei Teile zersplittert und die einzelnen Teile wurden versteckt. Ich nehme an. Die Schwester befanden sich auf der Mission die verschwundnen Teile des Hammers zu suchen und wieder zusammenzusetzen. Da ihnen eher Misstrauen entgegen gebracht wurde, hielten sie ihr Vorhaben aber geheim.
Diese Ordensschwestern wurden später an der Seite von Rudgar Eisenstab gesehen, mit dem sie dann zusammen durch ein magisches Tor verschwanden. Ob sie dies allerdings ganz freiwillig taten ist unsicher, vielleicht standen sie unter einem Bann von Rudgar. Eine Ordensschwester konnte schwer verletzt entkommen und berichtete kurz vor dem Tod davon, dass sie für Rudgar Eisenstab Steine schleppen mussten und wie Diener behandelt wurden.

Am zweiten Tag traf sehr früh König Ravin mit Gefolge ein und brachte eine Karte der Umgebung des Dorfes, die einige seiner Späher angefertigt hatten. Er ließ sich kurz die Lage berichten, legte alle Geschicke in die Hände von Reisritter Lothar.
Der König brach nach Hammerburg Stadt auf, die von einem Kontingent der schwarzen Nordmänner belagert wurde. Zum Teil konnte der König die Stadt Hammerburg wohl zurück erobern aber er rief alle wehrfähigen auf sich ihm anzuschließen und so zogen viele Leute nach dem Treffen nach Hammerburg Stadt weiter.

Mit der Karte und eigenen Aufklärungstruppen im Wald konnte man schnell ein Lager der schwarzen Nordmänner ausmachen und griff dieses an. Schwer verletzt kehrten wir zurück, konnten aber den Sieg vermelden, leider konnten einige schwarze Nordmänner entkommen sowie auch eine Erscheinung von Rudgar Eisenstab und Torken der Bär.
Immer wieder kam es in der folgenden Zeit zu Kämpfen zwischen den larghotischen Truppen und den verschiedenen Clans der Nordmänner aus denen die larhgotischen Truppen aber immer wieder als Sieger hervor gingen. Wie durch ein Wunder kam es zu keinen Toten, aber ohne die hervorragende Leistung der Heiler und der Priesterin Nele wären wohl viele gute Männer und Frauen gestorben. Von Zeit zu Zeit wagten sich die schwarzen Nordmänner sogar ins Dorf und dabei fielen in erster Linie Hammerburger.

Später spürten wir Magier einen starken Anstieg schwarzmagischer Energie und stellten sofort eine Truppe auf um das Phänomen zu erkunden. Wir kämpften uns durch unzählige Horden der Nordmänner und kamen an ein magisches Tor. Doch kurz bevor wir es erreichten verschwanden die Hammeritinnen-Pristerinnen und Rudgar Eisenstab durch das Tor und waren verschwunden. Wir konnten allerdings Torken den Bären erschlagen und das Tor unbrauchbar machen, indem wir ein Teil der Runen aus dem Tor entfernten. Leider war das Tor auf die Schnelle nicht zu zerstören. Auch hier wurden wieder viele gute Männer schwer verletzt und konnten nur knapp vor dem Tod gerettet werden. Besonders schwer traf es hierbei den Grafen Derfel aus Averbergen.

Es näherte sich jetzt auch noch der 60. Geburtstag der Mutter von Rudgar Eisenstab, die in diesem Dorf mit ihrer Tochter lebte und sie wünschte sich so ihren Sohn zu sehen. Und tatsächlich tauchte dieser auch einen kurzen Moment im Dorf auf und übergab seiner Mutter eine (Geburtstags)Karte mit den Umrissen von Larhgo, so als schenke er ihr das Land. Rudgar schien mittlerweile die Vision zu haben selbst zu einem Gott aufzusteigen und die larhgotischen Götter ablösen zu können. Symbolisch kleidetet er sich dafür in ein langes weißes Gewand, trug einen um seinen Kopf einen Kranz aus Sonnenblumen, hielt in der Hand einen Kelch, usw.

Nun wurde die Zeit kapp, irgendetwas lag in der Luft und Torben Gernerich entwickelte ein Ritual, bei dem wir Rudgar Eisenstab mittels eines Ringes in eine Bannkreis rufen konnten. Dort wollten wir dann die Macht der Elemente anrufen und die entstandene Energie auf Rudgar Schwester umleiten, die dann Rudgar mit einem mächtigen Feuerball vernichten sollte. Da das Ritual aber schnell ersonnen und umgesetzt werden musste war es wohl nicht stark genug oder schlecht ausgeführt und konnte Rudgar nicht vernichten. Er verschwand, nach einigem Geprahle, wieder an unbekannte Orte.

[Ich entschuldige mich noch mal bei allen, die dieses schlecht vorbereitetet und wirklich nicht toll anzusehende Ritual „bestaunen“ mussten. Kommt nicht wieder vor! Sorry!!!]

Nach diesem Ritual wurde noch ein wenig Geburtstag gefeiert, Torben Gernerich heiratete seine Heilerin Mina Caspai und auch der Grundstein für Giddeon Feste wurde noch spät in der Nacht von Thimorn Kristallbrunner auf einem Berg in der Nähe des Dorfes gelegt.


Über die Tage hinweg tauchten immer wieder mal einige Leute auf, die verschiedene Teile eines Rituals oder sonstige Informationen über unterschiedliche interessante Nebengeschichten hatten. Diese aber im Einzelnen zu beschreiben würde hier den Platz sprengen, daher hier in Stichwörtern: Ritual auf schwarzen Leder (magische Falle), der Verlobungsring von Rudgars Mutter (Kontakt zu Rudgar Eisenstab), …..

Sollte ich etwas vergessen haben, liegt dies wohl an meinem kurzzeitigen Blick in das Totenreich, man möge mir verzeihen. Ich danke Alina und ihrer Prieseterin für meine Rückkehr!

Nogaras


Nogaras, Schüler Saragons / Hofmagier zu Ludwigstein und Leiter der Akademie auf der Burg Ludwigstein / Rat der Grauen

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#3

RE: Erste Berichte aus Jesland

in Archiv 06.10.2008 21:06
von Docatius • Ritter und Triumviratsmitglied Ludwigsteins | 655 Beiträge
Dankeeeee *neugierig durchles*


Docatius Viator - Ritter, Verwalter, Münzmeister, Spielmann und Gaukler

zuletzt bearbeitet 06.10.2008 21:07 | nach oben springen


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